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Aus der Eiszeit in die Glasflasche 

Immer mehr Verbraucher entdecken die Glasflasche wieder und damit auch den von Günter Kupetz entworfenen Klassiker, der erstmals 1969 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Flasche aus der braunen Kiste mit 0,7 L Inhalt gilt als deutsche Design-Ikone und wurde bereits mit einer eigenen Sonderbriefmarke geehrt.


EiszeitQuell ist den meisten Verbrauchern durch seine PET-Flaschen bekannt. Doch das unberührte Mineralwasser aus der Eiszeit ist auch schon lange in der traditionellen Glasflasche erhältlich. 

Glas-Fans können dabei aus vier Varianten wählen, hier im direkten Vergleich von spritzig bis still:


EiszeitQuell spritzig 

Mit extra viel Kohlensäure und dadurch auch ideal zum Mischen von Saft- oder Weinschorlen. In dieser hohen Kohlensäure-Dosierung gibt es EiszeitQuell übrigens nur in der Glasflasche, die rote PET-Variante sprudelt nicht ganz so stark. 


EiszeitQuell medium

Im Zweifel ist die "Goldene Mitte" die sichere Wahl. Wahrscheinlich ist Medium genau deshalb Deutschlands meistverkaufte Mineralwassersorte. Angenehm mild und feinperlig, erfrischend und zugleich harmonisch trifft auch EiszeitQuell medium genau den Geschmack. 


EiszeitQuell sanft 

Hier ist der Name Programm: Die Kohlensäure wurde behutsam dosiert, ihr feiner Hauch sorgt für ein leichtes Perlen im Mund und ist gleichzeitig besonders magenfreundlich. Als einzige Sorte in der grünen Glas-Mehrwegflasche erhältlich. Diese hat übrigens 0,75 L Inhalt und eine grüne Kiste.


EiszeitQuell naturelle 

Ganz ohne Kohlensäure, besonders bekömmlich und ideal für Babynahrung geeignet. Die milde und ausgewogene EiszeitQuell-Mineralisierung kommt in der stillen Variante besonders gut zur Geltung, der angenehme Geschmack ganz ohne störende Noten überzeugt. 


Seit der Eiszeit unberührt 

Am Ende der letzten Eiszeit versickerten riesige Mengen Gletscherschmelzwasser tief in den Gesteinsschichten der Schwäbischen Alb. Durch eine seltene Erdverschiebung wurde dieses Reservoir in rund 400 m Tiefe abgeriegelt. Darum ist EiszeitQuell heute noch so rein wie vor über 10.000 Jahren. Es ist frei von Nitrat, Nitrit, radioaktiven Schwermetallen und sämtlichen Schadstoffen unserer modernen Zeit (wie z.B. Hormone oder Pestizide). Die ursprüngliche Reinheit und ausgewogene Mineralisierung macht EiszeitQuell auch zum idealen Mineralwasser für die Zubereitung von Babynahrung.


Eines für jeden Geschmack 

Neben der klassischen Glasflasche gibt es EiszeitQuell auch in der schicken 1,0 L Glas-Markenflasche im handlichen 6er-Kasten. Außerdem in der bewährten PET-Flasche aus 100% Recycling-Material, in Flaschengrößen von 0,5 bis 1,5 Liter (in Sechserpacks und im Kasten). 


Mehr Informationen über EiszeitQuell erhalten Sie hier.